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Bob Marley (* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Jamaika; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida; eigentlich Robert Nesta Marley, ab März 1981 Berhane Selassie) war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter.
(Quelle: Wikipedia)
18 Samstag Mai 2013
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Bob Marley (* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Jamaika; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida; eigentlich Robert Nesta Marley, ab März 1981 Berhane Selassie) war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter.
(Quelle: Wikipedia)
07 Donnerstag Feb 2013
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Ich hatte in einem früheren Artikel etwas über das Firefox Addon Wiktionary and Google Translate geschrieben. Dieses Addon ist hilfreich, wenn man englische Webseiten oder andere Texte im Browser liest. Und das ist auch schon die Einschränkung, denn natürlich funktioniert es nur im Browser.
Jetzt bin ich über eine Erweiterung für die Gnome-Shell gestoßen, die überall funktioniert, also ebenfalls auf Webseiten aber auch in Textdateien, Dokumenten, PDFs (wenn es sich um Text handelt), usw..
Man markiert einfach ein Wort oder auch einen längeren Text, ruft die Extension auf und schon hat man die Übersetzung. Wahlweise kann man dafür Google oder Yandex benutzen. Natürlich geht das nicht nur von englisch zu deutsch und umgekehrt, sondern man kann unter einer Vielzahl von Sprachen wählen.
Aufgerufen wird der Translator, indem man den Text markiert (mittels STRG+C oder Rechtklick und “Kopieren”)’ und dann SUPER+t drückt.
Man kann auch die primäre Zwischenablage nutzen, also nur markieren. Der Aufruf erfolgt dann über SHIFT+SUPER+t. Dafür muss allerdings xclip installiert sein.
Die Shortcuts, sowie andere Programmeinstellungen, kann man natürlich auch seinen persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Hierfür bietet die Erweiterung mehrere Einstellungsdialoge:
Das eigentlich Fenster mit der Übersetzung sieht dann so aus:
Ich finde diese Erweiterung wirklich sehr gut und hilfreich. Besonders, dass man ganze Textabschnitte eingeben kann, ist ein großer Vorteil.
Installiert wird sie einfach über die entsprechende Gnome-Extension-Seite.
01 Freitag Feb 2013
Veröffentlicht in Allgemein
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Was mich an den Zukunftsvisionen klassischer Science-Fiction Literatur immer wieder schmunzeln lässt, ist das Zusammentreffen von Utopie und zeitgenössischer Technik. So liest man von Reisen zu fernen Planeten oder gar Sternensystemen in Raumschiffen, die keine Wünsche offen lassen. Künstliche Schwerkraft, Schutzschilde, unbegrenzte Luft- und Nahrungsvorräte, usw.
Und die Computer auf diesen selbstverständlich atomgetriebenen Raumschiffen werden mit Lochkarten gefüttert.
Die Ingenieure, die diese Antriebssystem berechnen, und mit fliegenden Autos zur Arbeit kommen, tun dies natürlich mit einem mechanischen Rechenschieber, der immer in der Hemdtasche steckt.
Tja, und da fiel mir ein, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wie so ein Rechenschieber funktioniert.
Also: Einen besorgen und gucken.
Auf der Suche nach so einem Gerät bin ich auf einen Kartonbausatz von Astromedia gestoßen. Für 3,30 € kann man nicht viel verkehrt machen, dachte ich. Also bestellt (zusammen mit einem etwas aufwändigeren Bausatz, dazu später mehr). Und nach nur zwei Tagen war er dann auch schon da.
Der Bausatz besteht aus nur einem DIN A3 Bogen Karton. Die Bauanleitung ist direkt auf die Teile gedruckt:
Die Teile sind nicht vorgestanzt, müssen also ausgeschnitten werden. Der Bau ist recht einfach, eigentlich werden nur Lagen von Karton übereinander geklebt. Aufpassen muss man nur, dass kein Klebstoff in die Führung für die verschiebbare Zunge gerät und bei der Passung für diese Zunge. Sie soll sich ja bewegen lassen, ohne zu wackeln. Und natürlich muss alles gerade sein, damit die Zunge sich später auch auf voller Länge verschieben lässt, ohne zu klemmen. Das ist aber alles nicht so schwer, in der Anleitung werden die entsprechenden Hinweise gegeben. Notfalls hilft man mit einer Sandpapierfeile etwas nach.
Wer nun glaubt, dass so ein Gerät aus Pappe nicht besonders stabil oder nur ein Spielzeug ist, irrt. Dadurch, dass sechs Lagen Karton übereinander liegen ist das Gerät 3mm dick. Und durch den Klebstoff (ich empfehle lösungsmittelhaltigen(!) Alleskleber, der ohne Lösungsmittel ist zu feucht und kann den Karton aufweichen) ist das Ganze genau so stabil wie ein Rechenschieber aus Kunststoff. Und natürlich lässt er sich genau so benutzen.
Hier die zusammengebauten Einzelteile Körper, Zunge und Läufer:
Der Läufer besteht aus einer bedruckten Folie, die um den Körper gefalzt wird und mit einem Streifen Tesafilm verklebt wird.
Und so sieht das fertige Gerät aus:
Es ist wirklich erstaunlich, was für einen Eindruck das fertige Teil macht. Besonders, wenn man die Kanten rundherum etwas sauber schleift. Man mag gar nicht glauben, dass es nur ein paar Lagen Karton sind. Es wirkt wirklich wie aus einem Guss.
Auf der Rückseite findet man eine kurze Beschreibung, wie man mit einem Rechenschieber z.B. eine Multiplikation oder eine Division ausführt.
Ausführlichere Informationen und Rechenanleitungen gibt es z.B. in der Wikipedia.
Alles in allem war es eine nette Bastelei, die Spaß gemacht hat.
Und wenn ich noch etwas übe, kann ich vielleicht auch bald einen Antrieb für ein interstellares Raumschiff berechnen, wie die netten Herren in den Romanen von Heinlein, Dominik oder Franke. ;-D
Der zweite Bausatz, den ich mir gekauft habe ist ein ganz anderes Kaliber und dürfte nicht so schnell fertig sein. Aber wie gesagt, dazu später mehr.
26 Mittwoch Dez 2012
Veröffentlicht in Zitate
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(Quelle: Bundesarchiv, Bild 183-W0409-300 / Kolbe, Jörg / CC-BY-SA)
Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts.
(Quelle: Wikipedia)
20 Donnerstag Dez 2012
Veröffentlicht in Allgemein
16 Sonntag Dez 2012
Veröffentlicht in Podcast Tipps
Für Menschen, die sich etwas für Wissenschaft und da besonders für Astronomie interessieren, ist Florian Freistetter sicherlich kein Unbekannter.
In seinem Blog Astrodicticum Simplex schreibt er seit langem über verschiedene Themen aus Wissenschaft und Forschung. Auch versucht er immer wieder, Aufklärung zu betreiben, wenn es um Pseudowissenschaften oder “Prophezeiungen” wie den Weltuntergang geht.
Nun hat er einen neuen Podcast ins Leben gerufen.
Es gibt zwar erst drei Folgen aber diese haben mir bis jetzt sehr gut gefallen. Der Podcast heißt Sternengeschichten und beschäftigt sich auch genau damit, nämlich mit Geschichten über Sterne. Es wird z.B. erklärt, was Sterne sind (Folge 1), wie sie heißen und wie diese Namen zustande kommen (Folge 2) und was Sternschnuppen sind (Folge 3).
Es macht Spaß zuzuhören, weil Florian sehr ruhig erzählt, verständlich erklärt und obendrein auch noch eine sehr sympathische Stimme hat. Wie auch in seinen Blog-Artikeln merkt man, dass er selber sehr an Wissenschaft und Wissen interessiert und Astronom aus Leidenschaft ist. Und vor allem hat er ein echtes Interesse daran, den Menschen Wissen zu vermitteln.
Und er kann dies sehr gut!
Also, hört mal rein, es lohnt sich! Nicht nur für jüngere Menschen, die anfangen sich für Astronomie zu interessieren, ist der Podcast empfehlenswert. Auch, wer sich bereits mit Astronomie beschäftigt hat, wird sicherlich Freude daran haben.
Der Podcast erscheint wöchentlich am Freitag, die Folgen sind recht kurz, so zwischen sechs und zehn Minuten.
Zu finden ist er hier:
11 Dienstag Dez 2012
Ich habe ja das große “Glück” zu den Auserwählten des Mikrozensus 2012 zu gehören. Leider kann man sich wohl nur schwer dagegen wehren. Ein Versuch wäre mit hohem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden, die Aussicht auf Erfolg sehr zweifelhaft.
Nun ja, dumm gelaufen, wie man so schön sagt.
Für alle, die es interessiert, veröffentliche ich hier mal den kleinen, handlichen Fragebogen.
Für die Befragung gibt es drei Möglichkeiten:
Ich habe natürlich die dritte Möglichkeit gewählt.
Die Kreuze auf Seite drei stammen nicht von mir, die waren schon eingetragen. Sie stammen von den Angaben, die man von vornherein machen muss, wenn man den Bogen allein ausfüllen möchte.
Nun gut, hier ist er:
Mikrozensus_2012_Fragebogen.pdf
(knapp 60MB!)
Man sieht, der Begriff “Mikro” bezieht sich keineswegs auf den Umfang der Befragung. Man muss sich ganz schön nackig machen.
Und tut man das nicht oder macht falsche Angaben, drohen Strafen:
Laut Wikipedia-Artikel ist die Bußgeld-Vorschrift (5000-Euro-Regel) des Bundesstatistikgesetzes zwar nicht auf den Mikrozensus anwendbar, dieses “schließe aber nicht sonstige Maßnahmen der Vollstreckung aus.” (!?)
Was auch immer das heißen mag, etwas gutes ist es jedenfalls nicht.
Ein schöner Artikel zum Thema, aus dem auch das obige Zitat stammt, findet sich im Wiki des AK VORRAT:
Ebenfalls empfehlenswert:
(Pressemitteilung des AK ZENSUS vom 14. Juni 2012)
10 Montag Dez 2012
Veröffentlicht in Zitate
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(Foto: Urheber unbekannt)
Mohandas Karamchand Gandhi,
(Quelle: Wikipedia)
25 Sonntag Nov 2012
Veröffentlicht in Linux
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Es gibt ja schon einige Tools, die das automatische Wechseln des Bildschirmhintergrundes gestatten. Allerdings funktionieren alle die ich kenne unter Gnome 3 nur mehr schlecht als recht oder gar nicht.
Jetzt gibt es endlich eine Extension für die Gnome-Shell, die diese Funktion bietet, einfach zu bedienen ist und sehr gut funktioniert.
Der Code stammt von Lukas Knuth , installiert wird die Erweiterung wie gewohnt durch schlichtes “Einschalten” auf der entsprechenden Seite der Gnome-Shell-Extensions.
Danach findet man im Panel ein kleines Symbol, das zwei überlappende Bildschirme darstellt. Klickt man drauf, öffnet sich folgender Dialog:
Hier gibt es drei Buttons:
Außerdem kann man noch einstellen, wie lange ein Hintergrund angezeigt wird. Die Spanne reicht von 5 bis 55 Minuten.
Klickt man auf “Manage Wallpapers” erscheint dieses Fenster:
Hier kann man nun sehr einfach Hintergrundbilder hinzufügen, entfernen und ordnen.
Ich denke, die Funktionen sind selbsterklärend.
Die Liste der hinzugefügten Hintergründe findet man übrigens im dconf-Editor unter:
/org/gnome/shell/extensions/backslide/image-list
Mir gefällt diese Erweiterung sehr gut. Vielen Dank an Lukas Knuth dafür!
07 Mittwoch Nov 2012
Veröffentlicht in Anwendungen, Debian GNU/Linux
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Wenn man mehrere Devices hat auf denen Icedove/Thunderbird läuft, möchte man natürlich gerne, dass die Daten auf allen Geräten immer synchron sind.
Was E-Mails angeht, nutzen die meisten Leute heute das IMAP-Protokoll, das ist also nicht das Problem.
Anders sieht es bei Adressbüchern aus.
Hier habe ich nun ein Addon gefunden, dass ich sehr gut finde:
Dieses Addon arbeitet folgendermaßen:
Man muss allerdings dazu sagen, dass Inhalte nicht wirklich synchronisiert, also nur Änderungen übertragen, werden.
Stattdessen werden schlicht und einfach die kompletten Adressbücher, bzw. deren Einträge hoch-, bzw. heruntergeladen. Solange es sich nicht um sehr umfangreiche Kontaktsammlungen handelt dürfte dies aber egal sein, ansonsten dauert es eben etwas länger.
Der Einstellungsdialog des Programms ist weitestgehend selbsterklärend. Hier das Fenster für die IMAP-Übertragung:
Man kann auch mit lokalen Dateien synchronisieren:
Und natürlich geht das ganze auch über das Netzwerk:
Wie zu sehen ist, kann man die Daten über entsprechende Buttons manuell übertragen (down- oder upload), man kann dies automatisch in einem einstellbaren Zeitintervall machen oder aber den Down- oder Upload (oder beides) bei jedem Start, bzw. Schließen von Icedove/Thunderbird durchführen lassen.
Letzteres verzögert das Starten und Schließen des Programms natürlich je nach Umfang der Adressbücher etwas. Ich selber synchronisiere nur, wenn ich auch etwas in den Adressbüchern geändert habe.
Natürlich kann man auch seine Adressbücher in eine Datei exportieren, bzw. aus einer Datei importieren:
Zum Schluss dann noch der Dialog für weitergehende Einstellungen. Hier kann man noch einige Optionen zum Erscheinungsbild, der Art der Synchronisierung und anderem auswählen:
Ich benutze dieses Addon jetzt schon seit einiger Zeit und es funktioniert wirklich sehr gut.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage: